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indu+ Bilba – die vollständige Outdoor Küche auf Rädern

indu+ Bilba – die vollständige Outdoor Küche auf Rädern

(9 Produkte)

Indu+ Bilba: Keine Grillwagen. Gartenküchen.

Der Bilba ist der größte Trolley im Indu+ Sortiment. 141 Zentimeter breit, 74 Kilogramm schwer, drei Schubladen, zwei Kochfeldplätze. Ein Möbelstück, das nach Terrasse aussieht und wie eine Profiküche funktioniert.

Wer ernsthaft draußen kocht, kennt das Problem: Zu wenig Ablagefläche, kein Platz für Gewürze, das Werkzeug liegt irgendwo im Gras. Der Bilba löst das. Entlang der Arbeitsfläche ist Platz für Kräuter, Öle, Salz. Zwei integrierte Messerhalter halten die Klingen griffbereit. Drei Schubladen mit Soft-Close nehmen Grillzangen, Tücher, Schneidebretter auf – alles dort, wo man es braucht, nichts, was im Weg steht.

Materialien, die jahrelang draußen funktionieren

Der Korpus besteht aus massivem Teakholz, ab Werk behandelt mit Rubio Monocoat Hybrid Wood Protector – einem Öl, das ins Holz einzieht statt einen Film zu bilden. Das Ergebnis: eine Oberfläche, die Wasser abweist, aber atmet. Die mit der Zeit nachdunkelt oder silbrig vergraut, je nachdem, wie viel Sonne sie bekommt.

Der Rahmen ist aus Aluminium, pulverbeschichtet in Mattschwarz oder Weiß. Kein Rost, keine Ausbleichung, keine Pflege nötig. Die Räder laufen auf Kugellagern – zwei davon mit Bremse, damit der Trolley steht, wo er stehen soll.

Zwei Kochfelder, frei wählbar

Der Bilba bietet Platz für zwei Kochmodule. Die Auswahl:

Multiflex-Induktion – zwei Kochzonen, die sich per Brückenfunktion verbinden lassen. 15 Heizstufen, Slider-Steuerung, Timer. Für Töpfe, Pfannen, Bräter.

Teppanyaki 38 oder 58 – Edelstahlplatten mit Induktion darunter. Fleisch, Fisch, Gemüse direkt auf der heißen Fläche. Die größere Variante (58 cm) bietet vier unabhängige Kochzonen.

Wok – eine konkave Mulde für echte Wok-Hitze. Inklusive Wokpfanne und Sockel.

Gasgrill – drei Brenner, ein Anbratbrenner, vier Temperaturzonen. Das Gehäuse aus 316er Edelstahl ist für den Einsatz auf See konzipiert – Salzwasser, Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung: kein Problem.

Alle Module rasten ein, sitzen bündig, lassen sich ohne Werkzeug tauschen. Wer heute Teppanyaki macht und morgen einen Braten im Topf, wechselt das Feld in unter einer Minute.

Zubehör, das den Bilba erweitert

Was nicht als Kochfeld gebraucht wird, kann anders genutzt werden:

Schneidebretter – passgenau für die Modulöffnungen. In 40 cm oder 58 cm Breite, aus Teakholz.

Container-Set – drei Edelstahlschalen in einem Teakrahmen. Für Zutaten, Marinaden, Reste.

Spüle mit Wasserhahn – Gardena-Anschluss inklusive. Wasser am Arbeitsplatz, ohne Schlauch quer über die Terrasse.

Besteckteiler – für die Schubladen, damit Zangen, Spachtel und Messer nicht durcheinander liegen.

Schutzhülle – passgenau für den Bilba, für die Monate, in denen niemand draußen kocht.

Pflege: weniger Aufwand, als man denkt

Teakholz: Mit einem feuchten Tuch abwischen. Wer das Holz füttern will, trägt Paraffinöl mit einem weichen Tuch auf, lässt es 20 Minuten einziehen, wischt den Überschuss ab. Regelmäßig gemacht, bleibt das Holz geschmeidig. Kleine Risse im Schneidebrett? Mit Möbelpolitur auffüllen.

Teppanyaki: Die Clean-Funktion heizt die Platte auf Reinigungstemperatur. Danach ein feuchtes Handtuch auflegen, abkühlen lassen, abwischen. Alternativ: Eiswürfel oder Sprudelwasser. Kein Edelstahlreiniger – der gehört hier nicht hin. Nach Fisch: die Platte mit Zitrone einreiben. Neutralisiert den Geruch, bevor das Fleisch draufkommt.

Glaskeramik (Multiflex, Wok): Glasreiniger oder Entfetter. Kein direkter Kontakt mit Speisen, also keine besonderen Anforderungen.

Kochfelder allgemein: Nach jeder Nutzung abdecken. Bei längerer Pause (über einen Monat) trocken lagern – Feuchtigkeit und Stillstand mögen die Elektronik nicht.

FAQ – Indu+ Bilba

Welche Kochfelder passen in den Bilba?

Multiflex-Induktion, Teppanyaki 38, Teppanyaki 58, Wok und Gasgrill. Alle Module sind untereinander austauschbar.

Kann ich den Bilba auch nur als Arbeitsfläche nutzen?

Ja. Die Modulöffnungen lassen sich mit Schneidebrettern oder dem Container-Set abdecken. So wird der Trolley zur mobilen Anrichte.

Brauche ich für den Gasgrill einen festen Anschluss?

Nein. Der Gasgrill arbeitet mit einer handelsüblichen Gasflasche, die im Trolley Platz findet.

Wie reinige ich die Teppanyaki-Platte nach Fisch?

Clean-Funktion aktivieren, feuchtes Tuch auflegen, abkühlen lassen, abwischen. Danach die Platte mit einer halben Zitrone einreiben – das neutralisiert den Geruch vollständig.

Muss ich das Teakholz regelmäßig ölen?

Nicht zwingend. Das Holz ist ab Werk mit Rubio Monocoat behandelt. Wer den warmen Farbton erhalten will, ölt ein- bis zweimal pro Saison nach. Wer die natürliche Vergrauung mag, lässt das Holz in Ruhe.

 

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