Indu+ Arvid – die Outdoor Küche für alle, die es reduziert mögen
Der Arvid ist der schlankste Trolley im Indu+ Programm. Eine Schublade statt drei, ein Kochfeld statt zwei, klare Linien statt maximaler Ausstattung. Für Terrassen, auf denen weniger Möbel stehen – aber bessere.
Wer den Arvid neben den Bilba stellt, sieht sofort den Unterschied: weniger Volumen, weniger Stauraum, weniger Komplexität. Aber dieselbe Materialqualität, dieselbe Verarbeitung, dieselbe Modularität. Ein Trolley für Menschen, die eine Outdoor Küche wollen, die nicht nach Outdoor Küche aussieht – sondern nach einem Möbelstück, das zufällig kochen kann.
Teakholz oder Granit – die Arbeitsfläche nach Wahl
Eine Besonderheit des Arvid: Die Arbeitsfläche neben dem Kochfeld lässt sich in zwei Varianten konfigurieren.
Teak: Warm, griffig, nachgiebig unter dem Messer. Das Holz ist mit Rubio Monocoat behandelt – einem Öl, das einzieht statt einen Film zu bilden. Die Oberfläche bleibt natürlich, dunkelt nach oder vergraut, je nach Sonnenexposition.
Granit: Kühl, glatt, unempfindlich gegen Hitze. Wer heiße Töpfe abstellen will, ohne nachzudenken, wählt Stein. Wer lieber auf Holz schneidet, wählt Teak – oder legt ein Schneidebrett darüber.
Die Wahl verändert nicht nur die Funktion, sondern auch den Charakter des Trolleys. Teak wirkt wärmer, Granit kühler. Beides passt zu mattschwarzem oder weißem Aluminium.
Ein Kochfeld, alle Möglichkeiten
Der Arvid nimmt ein Kochmodul auf – aber welches, entscheiden Sie:
Teppanyaki 38 oder 58 – Edelstahlplatten mit Induktion. Fleisch, Fisch, Gemüse direkt auf der heißen Fläche, ohne Pfanne, ohne Topf. Die größere Variante (58 cm) bietet mehr Platz und vier unabhängige Kochzonen mit separater Temperatursteuerung. Stop & Go-Funktion, wenn das Telefon klingelt. Clean-Funktion, wenn der Abend vorbei ist.
Multiflex-Induktion – zwei Kochzonen, die sich per Brückenfunktion verbinden lassen. 15 Heizstufen, Slider-Steuerung, Timer für beide Zonen gleichzeitig. Für Töpfe, Pfannen, Bräter – alles, was einen flachen Boden hat.
Wok – eine konkave Mulde für echte Wok-Hitze. Inklusive Wokpfanne und Sockel. Für asiatische Küche, die nach Wok-Hei schmeckt, nicht nach Elektroherd.
Gasgrill – drei Brenner, ein Anbratbrenner, vier Temperaturzonen. Das Gehäuse aus 316er Edelstahl ist für maritime Bedingungen konstruiert. Unter dem Trolley ist Platz für die Gasflasche, mit passender Abdeckung, damit nichts stört.
Was im Lieferumfang enthalten ist
Anders als bei vielen Herstellern: Der Arvid kommt nicht nackt. Im Karton liegen:
Messerhalter – integriert, griffbereit, ohne extra Magnetleiste an der Wand.
Schutzhülle – passgenau für den Arvid, für die Monate zwischen den Grillabenden. Bei den meisten Trolleys kostet die Hülle extra. Hier nicht.
Die Kochfelder werden separat gewählt und konfiguriert – je nachdem, wie Sie kochen wollen.
Konstruktion: Edelstahl, Aluminium, Teak
Der Rahmen ist aus pulverbeschichtetem Aluminium, erhältlich in Mattschwarz oder Mattweiß. Die Verkleidung aus massivem Teakholz, FSC-zertifiziert, behandelt mit Rubio Monocoat Hybrid Wood Protector.
Die Räder sind aus Edelstahl, kugelgelagert, zwei davon mit Bremse. Der Trolley rollt leicht über Terrassenplatten, Holzdielen, verdichteten Kies – und bleibt stehen, wo er stehen soll.
Eine Schublade mit Soft-Close nimmt Grillzangen, Gewürze, Tücher auf. Kein Vergleich zum Stauraum des Bilba, aber genug für einen Abend, an dem nicht die halbe Küche nach draußen zieht.
Für wen ist der Arvid gemacht?
Für alle, die eine vollwertige Outdoor Küche wollen, ohne dass sie den halben Garten einnimmt. Der Arvid passt auf schmale Balkone, in kleine Innenhöfe, neben den Esstisch auf der Terrasse. Er steht dort, unauffällig, bis jemand fragt, woher der Duft kommt.
Für alle, die beim Kochen nicht zwischen Induktion, Teppanyaki und Gas wählen müssen – weil sie ohnehin wissen, wie sie kochen wollen. Der Arvid zwingt zur Entscheidung. Und belohnt sie mit einem Trolley, der genau das kann, was er können soll. Nicht mehr, nicht weniger.
Pflege: unkompliziert
Teakholz: Mit feuchtem Tuch abwischen. Wer den warmen Farbton erhalten will, ölt ein- bis zweimal pro Saison mit Paraffinöl nach. Wer die natürliche Vergrauung mag, lässt das Holz in Ruhe – es altert mit Würde, nicht mit Verfall.
Granit: Abwischen, fertig. Keine Behandlung nötig, keine besonderen Reiniger.
Kochfelder: Glaskeramik mit Glasreiniger. Teppanyaki mit der Clean-Funktion und einem feuchten Tuch. Nach Fisch: Zitrone. Nach längerem Stillstand: trocken lagern, nicht draußen vergessen.
FAQ – Indu+ Arvid
Was unterscheidet den Arvid vom Bilba?
Größe und Ausstattung. Der Bilba ist breiter (141 cm vs. kompakter), hat drei Schubladen statt einer und Platz für zwei Kochfelder statt eines. Der Arvid ist die reduzierte Variante – für alle, die weniger Platz haben oder weniger brauchen.
Kann ich die Arbeitsfläche nachträglich wechseln?
Die Wahl zwischen Teak und Granit wird bei der Bestellung getroffen. Ein späterer Wechsel ist theoretisch möglich, aber aufwendig. Überlegen Sie vorher, wie Sie arbeiten: Wer viel schneidet, nimmt Teak. Wer heiße Töpfe abstellt, nimmt Granit.
Passt der Arvid auf einen Balkon?
In den meisten Fällen ja. Die kompakten Maße und die Rollen machen ihn balkontauglich – sofern der Boden das Gewicht trägt und die Hausordnung Kochen im Freien erlaubt. Induktion ist dabei unproblematischer als Gas: kein offenes Feuer, kein Rauch.
Ist die Schutzhülle wirklich inklusive?
Ja. Der Arvid wird mit passgenauer Schutzhülle geliefert – anders als bei vielen Wettbewerbern, wo die Hülle als Zubehör verkauft wird.
Wo wird die Gasflasche untergebracht?
Unter dem Trolley ist Platz für eine handelsübliche Gasflasche. Eine Abdeckung sorgt dafür, dass sie nicht sichtbar ist und das Gesamtbild nicht stört.